Mitglieder der JuPis argumentieren in die gleiche Richtung

Heute wurde auf einem privaten Blog ein Artikel von Mitgliedern der Jungen Piraten veröffentlicht, die Kritik an der Spendenaktion zugunsten Johannes Ponader üben. So heißt es:

Sehr bedenklich stimmt es uns auch, dass hier die eigene Position genutzt wird um persönliche Privilegien zu etablieren. Außerdem steht zu befürchten, dass Johannes sich durch die Spenden an seine Person nicht mehr so frei äußern kann, wie wir es von einem politischen Geschäftsführer erwarten, oder es zumindest vermeidet, innerparteilich allzu stark anzuecken.

Gleiche Argumentation haben wir ebenfalls in verschiedenen Blogposts veröffentlicht.

Deswegen fordern wir Johannes dazu auf, dieser Spendenaktion ein Ende zu bereiten. Es steht ihm frei, eine Aufwandsentschädigung für Bundesvorstandsmitglieder in der Piratenpartei politisch durchzusetzen oder seinen Lebensunterhalt anders zu sichern. Das Ausnutzen seiner exponierten Position in dieser Art und Weise ist aber nicht hinnehmbar.

(Hervorhebung durch uns)

Hier stimmen wir voll zu – und sind einen kleinen Schritt weiter, indem wir nicht nur kritisieren, sondern konstruktiv Lösungsvorschläge bieten wollen. Selbstverständlich soll Johannes in der Lage sein seine ehrenamtliche Arbeit weiter zu führen – wie angekündigt werden wir morgen verschiedene Informationen zusammenstellen, die wir Johannes Ponader zukommen lassen

 

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